CannaBliss

Sexual Cannabliss

Cannabis und Sex sind Geschenke der Natur; Wir (du und ich) mögen es, weil unsere Körper dafür gebaut/vorbereitet/entwickelt wurden (biologisch und evolutionär). Tatsächlich kannst du gar nicht anders, als dich durch Cannabis und Sex glücklich zu fühlen und noch glücklicher zu werden, denn dein Körper belohnt dich schließlich noch dafür!

Das alles hat etwas mit deinem Gehirn zu tun. In deinem Gehirn sind Rezeptoren, die stimuliert werden müssen, um das Verlangen zu steigern und um ein Gefühl des Wohlbefindens zu erleben. Zufälligerweise (oder vielleicht auch nicht) heißen diese Rezeptoren 'die Cannabinoid-Rezeptoren' und diese reagieren auf, ganz genau, Cannabinoide, wie THC. In Cannabis finden sich Cannabinoide; man könnte also fast schon annehmen, dass Canabis entscheidend dafür ist, sich gut zu fühlen! Das stimmt jedoch nicht ganz. Denk einfach mal an Sex und das Gefühl danach. Wie kommt es, dass wir uns da so großartig fühlen? Was geschieht mit diesen Cannabinoid-Rezeptoren in unserem Gehirn? Nun, unser Körper produziert ebenfalls (vor/während/nach dem Sex) eine Substanz, die die Wirkung von Cannabinoiden nachahmt. Umgekehrt imitieren Cannabinoide auch diese körpereigene Substanz. Der Name dieser körpereigenen Substanz lautet Anandamid*. Dabei handelt es sich um einen Neurotransmitter, der THC sehr ähnelt und sich mit denselben Cannabinoid-Rezeptoren verbindet. Anandamid spielt bei diversen psychologischen Prozessen eine Rolle, wie z.B.: Schmerz, Hunger, Gedächtnis, Fruchtbarkeit, Sport (Runner's High) usw. Stell dir einmal vor wie es sich anfühlen würde, wenn Anandamide UND Cannabinoide gleichzeitig auf deinen Körper einwirken würden. Das ist nur möglich, wenn Cannabis während/vor/nach dem Sex eingenommen wird. Das Ergebnis: CANNABLISS!

*Das Wort Ananda entstammt dem Sanskrit (der alten indischen Sprache) und bedeutet wörtlich Wonne oder Glück.

 

Sex mit Cannabis: Erschaff dir deine EIGENEN Varianten!

Cannabis ist eine 'zweihäusige' Pflanze, was durch das griechische Wort diözisch beschrieben wird. Damit werden Pflanzen (oder Tiere) bezeichnet, bei denen sich die Fortpflanzungsorgane in getrennten Einzellebewesen vorfinden. Beim Cannabis bedeutet das, dass männliche und weibliche Blüten nicht an derselben Pflanzen vorzufinden sind (bzw. sein sollten). Manchmal kommt das jedoch trotzdem vor. Die Pflanzen, bei denen das auftritt, werden als Zwitter bezeichnet.

Das Züchten von Cannabis ist ein Prozess, den ich nicht nur in ein paar Worten beschreiben kann. Die Daumenregel dabei lautet: Übung macht den Meister. Je mehr Übung du hast (sprich: je mehr diverse genetische Varianten du in großen Populationen anbaust), desto besser kannst du den Prozess kontrollieren und schließlich mit dem Züchten beginnen. Das Züchten ist ein Prozess, der schon vielen engagierten Anbauern/Samenentwicklern über die Jahre hinweg auf dem Herzen lag. Du musst vorher jedoch den Anbau von Cannabis absolut gemeistert haben; überlass das Züchten bis dahin also besser den Züchtern!

Das Interessante ist allerdings, dass du tatsächlich deine eigene 'Variante' erstellen kannst, indem du deine Lieblings-Cannabissorten miteinander kreuzt.

Hinweis: hierbei handelt es sich nicht um 'echtes Züchten', vielmehr um die zufällige Kreuzung verschiedener Spezies (ohne diese vorher zu stabilisieren). Mit anderen Worten: du kannst mit dieser Methode keine universelle Art in Saatform erhalten. Durch die Kreuzung verschiedener Pflanzen erhältst du jedoch Nachkommen, bei denen verschiedene Genotypen (beobachtbare Erscheinung was die Eigenschaften angeht) hervortreten werden, die alle eine Kombination deiner Lieblingspflanzen darstellen (die von dir für die Kreuzung ausgewählten Pflanzen; die Eltern). Es bleibt anschließend dir überlassen, zu entscheiden, welcher Genotyp die von dir gewünschten besten Eigenschaften hat (also die beste Variante der beiden ausgewählten Eltern darstellt).

 

Männlich x Weiblich = Eigene Samen

Lass 1 oder mehr Päckchen REGULÄR Samen keimen und stell sicher, dass du eine männliche und eine weibliche Cannabispflanze ausgewählt hast. (die auf DEINEN Lieblingseigenschaften basieren: Stärke, Ertrag, Harzproduktion, Dichte, Struktur, Blatt-Blüten-Verhältnis, Farbe usw) Du musst dazu in der Lage sein, männliche und weibliche Pflanzen zu erkennen, um weitermachen zu können.

Sollte dir die Unterscheidung eher schwer fallen, wirf einen Blick zurück auf: 12/12 Blütezeit. Nach zehn Blütetagen (12/12 Lichtzeitplan) wird die Cannabispflanze ihr Geschlecht offenbaren. Die frühzeitige Erkennung von männlichen bzw. weiblichen Pflanzen geschieht also anhand von Beobachtungen. Ich werde hierfür auch eine Infografik erstellen. Damit hast du dann alle nötigen Informationen, um selbst die Unterscheide zwischen männlichen und weiblichen Pflanzen feststellen zu können. In der Praxis erscheint es nämlich oft so, als ob die Bestimmung des Geschlechts ein wenig knifflig wäre. Die Kreuzung einer männlichen mit einer weiblichen Pflanze kann anhand der nachfolgenden Schritte erfolgen: 

  1. Wähle die gewünschte männliche Pflanze aus (wie oben erwähnt). Die Auswahl einer männlichen Pflanze unterscheidet sich leicht von der einer weiblichen, da du auch auf andere Charakteristiken achten musst. Ich würde dir raten, die stärkste männliche Pflanze mit dem intensivsten Stielgeruch herzunehmen.
  2. Trenne die männlichen von den weiblichen Pflanzen, nachdem das Geschlecht sichtbar wurde (nach einer Blütezeit von 10 Tagen).
  3. Steck eine Papiertüte (falschrum) über ein Ästchen der männlichen Pflanze und binde die Unterseite mit einem Kabelbinder ab. Schneide anschließend alle anderen Ästchen ab, sodass keine weiteren Pollen an die Luft abgegeben werden können. Die Pollensäcke (die kleinen Bällchen in der Nähe der Internodien an den Enden der Ästchen) fangen an, reif zu werden, und werden aufplatzen. Die Cannabispollen sammeln sich in der versiegelten Tüte, lass die Tüte also ein paar Tage über dem Ast.
  4. Nach circa 10 Tagen finden sich ausreichend Pollen in der Tüte. Schüttle den Ast noch einmal gut ab, bevor du die Tüte entfernst. So stellst du sicher, dass alle Pollen von den Bällchen gelöst werden. Ich würde dir empfehlen, das ganze Ästchen abzuschneiden und verkehrt herum zu halten, wenn du die Tüte abmachst. Die gesammelten Pollen müssen danach im Gefrierschrank aufbewahrt werden. Dadurch bleiben sie für ein paar Monate verwendbar. Wärme und Feuchtigkeit würden dafür sorgen, dass der Pollen zerfällt und schließlich unbrauchbar wird; der Gefrierschrank ist also ein guter Aufbewahrungsort für Cannabispollen.
  5. Für den fünften Schritt würde ich dir empfehlen, das folgende YouTube-Video anzusehen: RareDankness Scott Reach’s Pollen Control Technique. In diesem Video zeigt Scott Reach von RareDankness eine Technik, wie du eine weibliche Pflanze mit den von dir gesammelten Pollen bestäuben kannst.
  6. Nach der Bestäubung (vorausgesetzt, du hast die vorherigen Schritte korrekt ausgeführt und dir das oben genannte Video angesehen, sodass die Bestäubung auch einsetzt) werden die Samen innerhalb von 3-6 Wochen reifen (je nach genetischem Typ). Ernte die Samen, wenn Sie kurz davor sind, aus den 'Blumenkelchen' zu bersten - sehr oft wirst du die dunklen/reifen Samen sofort erkennen können. 

Die von dir auf diese Weise hergestellten Samen können sofort nach der Ernte gepflanzt werden. Wenn du deren Lebensdauer garantieren und sie über längere Zeit aufbewahren möchtest, dann lagere sie an einem dunklen und kühlen Ort (beispielsweise in einer luft- und wasserdichten Box im Kühlschrank).

Viel Glück dabei, und wenn du irgendwelche Fragen hast, dann weißt du ja, wo du mich finden kannst!

 

Cannabis, ein natürliches Aphrodisiakum 

Um wieder auf das Gefühl des 'CannaBliss' zurückzukommen, werde ich ein wenig erklären, wie und warum Cannabis so gut als natürliches Aphrodisiakum verwendet werden kann.

(Phyto-) Cannabinoide können transdermal angewendet werden - mit anderen Worten, sie werden auch über die Haut aufgenommen. Cannabinoid-Rezeptoren (also Rezeptoren, die auf CBD, THC, usw. reagieren bzw. damit interagieren) sind im ganzen Körper verteilt. Das bedeutet, dass diese Cannabinoid-Rezeptoren auch lokal aufgetragene Cannabinoide absorbieren und an unser Immunsystem weiterleiten können.

In der Vagina findet sich eine sehr hohe Konzentration an Cannabis-Rezeptoren. Und, wie schon gesagt, Cannabinoide können transdermal angewendet werden. Das heißt also, dass diese bestimmte weibliche Körperregion perfekt für eine transdermale Anwendung von Cannabinoiden geeignet ist. Du möchtest Beweise? In dieser* Forschungsstudie wird aufgezeigt, dass das Endocannabinoid-System (die Cannabis-Rezeptoren im ganzen Körper) bei der sexuellen Funktionsweise von Frauen eine Rolle spielt.

* ‘das Endocannabinoid-System ist bei der sexuellen Funktionsweise von Frauen involviert’ 

Inzwischen gibt es Produkte auf dem Markt, die die oben genannte Theorie stützen und beweisen, da sie in der Praxis funktionieren. CannaBliss existiert also wirklich. Foria Pleasure und Whoopi&Maya sind zwei amerikanische Unternehmen, die sich auf Cannabinoide und die Vagina konzentrieren. Foria Pleasure ist eine Mischung aus Kokosöl und Cannabisöl. Die Formel wurde von der historischen Anwendungsweise von Cannabis als Aphrodisiakum inspiriert, auf die von traditionellen Kulturen auf der ganzen Welt zurückgegriffen wurde. 

Whoopi and Maya

Diese historische Anwendung von Cannabis wurde erst vor kurzen von der wissenschaftlichen Forschung, die sich auf die Auswirkungen von Cannabis auf die Gesundheit konzentriert, bestätigt. Foria Pleasure nutzt die komplexe Zusammensetzung von Cannabis, um Entspannung zu fördern und den Blutzufluss zu erhöhen. Dadurch entsteht ein wirkungsstarkes 'therapeutisches Aphrodisiakum'. 'Bei manchen Frauen entsteht dadurch sexuelle Erregung, außerdem wird das sexuelle Empfinden verstärkt, wodurch Orgasmen intensiver, voller und leichter bekommen werden können', so die Hersteller von Foria. (das wird übrigens auch in allen Testberichten über Foria erwähnt. Du darfst also auch gerne dort nachsehen, wenn du immer noch nicht überzeugt bist!). 

Foria Pleasure

Dann gibt es noch Whoopi & Maya, ein Unternehmen, das von einer guten Freundin von mir, Maya Elisabeth von Om Edibles, gegründet wurde. In Zusammenarbeit mit der legendären Whoopi Goldberg stellt Whoopi & Maya Produkte speziell für Frauen her - tut mir leid, Männer. Das größte Ziel war dabei, Menstruationssymptome zu lindern.

Whoopi und Maya waren sehr erfolgreich und ihre Webseite ist voller Testberichte von Frauen, die mehr als nur zufrieden sind! Seid ihr immer noch nicht überzeugt, Ladies? Dann schaut euch doch mal meine liebe (und ausgesprochen hübsche) Freundin Casey an (aka @indica.queen*). Casey ist Expertin, was Cannabis und dessen positive Effekte auf den weiblichen Körper angeht - wenn du also noch Fragen über echte Erfahrungen damit hast, dann schau doch mal bei ihr nach!

Indica.Queen

Mach dir dein eigenes Cannabis-Massageöl

Leider können Produkte wie Foria Pleasure und Whoopi&Maya nur in den USA gekauft werden. Selbst in den Niederlanden sind diese Produkte illegal, weil darin THC enthalten ist. Da THC allerdings nicht das einzige Cannabinoid ist, auf das unsere Rezeptoren reagieren, werde ich nachfolgend erklären, wie du dein eigenes (legales) Cannabis Massageöl mit CBD-Kristallen herstellen kannst. Mein Rat an dich: Tob dich aus und experimentiere ein wenig! Es schadet nicht und du kannst nie zu viel davon verwenden!

Cannabis Massage Oil Yoni

 

Nötige Zutaten: 
Rohes Kokosöl, Zitronengrasextrkat/öl und CBD-Kristalle von Endoca

Die CBD-Kristalle sind bereits decarboxyliert, dadurch müssen sie nicht nochmals erhitzt werden, um das CBD zu aktivieren; in allen Produkten von Endoca sind die CBD-Säuren bereits in reines/aktives CBD umgewandelt. Du musst also nur das Kokosöl schmelzen (z.B. in einem Bain-Marie, einem Heißwasserbad) und dann das Zitronengrasöl* und die CBD-Kristalle dazugeben. Schon kann es verwendet werden!

CBD crystals ENDOCA Royal Green Coconut Oil Lemongrass Oil

*Zitronengrasöl ist antibakteriell, besteht zum Großteil aus Terpenen (Synergie mit Cannabis) und das Massageöl erhält dadurch einen angenehmen, frischen Duft (Aromatherapie).